Star Trek und die Philosophie

Die philosophischen Dimensionen einer Star Trek-Episode hat ja schon Richard David Precht in seinem Buch „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ untersucht. („Mr. Spock liebt. Was sind Gefühle?“) Im letzten Jahr erschien mit „Star Trek and Philosophy. The Wrath of Kant“ in den USA ein ganzes Buch, dass sich den philosophischen Hintergründen der Fernsehserie widmet. Laut Verlag liegt die Gemeinsamkeit zwischen der Serie und der Philosophie  in dem Austesten von Ideen mit dem Ziel, unsere Zukunft stufenweise zu verbessern. Sage und schreibe 21 große Denker, von Wittgenstein bis Nietzsche, ziehen die beiden Autoren, Philosophie-Professoren in Washington und Indiana, heran. Dass solche Bücher auch auf dem Markt bestehen, zeigt die breite Produktpalette des Verlags: Seinfeld, Buffy, James Bond, Radiohead und natürlich die Simpsons wurden bereits philosophisch gedeutet.

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