Getwitterte Weltliteratur

Immer wieder Twitter. Die letzte Neuigkeit kommt vom englischen Autor Tim Collins, der für sein neues Buch „The little book of Twitter“ versucht hat, Klassiker der Literaturgeschichte in nur 140 Zeichen zusammenzufassen. Der Telegraph zitiert einige Beispiele. Jane Austens „Pride and Prejudice“ geht so:

janeaustin: Woman meets man called Darcy who seems horrible. He turns out to be nice really. They get together.

Die Frage ist jetzt: Hat sich der Autor oder die Zeitung bei Jane Austens Namen vertippt? Macht Twitter vielleicht doch dumm?

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