The Divine Comedy spielt Cricket
Dienstag, 30. Juni 2009 10:15
Ein ganz großes musikalisches Ereignis wirft seinen Schatten voraus: The Divine Comedy, also der irische Sänger, Komponist und Songschreiber Neil Hannon, hat zusammen mit Thomas Walsh von der Band Pugwash ein neues Album aufgenommen.
Nach Konzeptalben zum Beispiel über die Erlebnisse eines Liebespaars an der Küste (”Promenade”, 1994) oder Songs über heimliche Gothic-Fans (”The Happy Goth”, 2004) geht es in dem neuen Projekt um die englische Nationalsportart Cricket.
Daher auch der Name des Projekts: The Duckworth Lewis Method hilft bei Spielunterbrechungen, die zum Sieg benötigte Punktzahl der als zweites schlagenden Mannschaft zu berechnen, so Wikipedia. Doch auch wenn für Nicht-Briten das Thema reichlich seltsam ist, die Songs sind es absolut nicht! Stephen Fry twitterte schon “Magnif. Loving it much.”
Auf der mit Fakten rund um Cricket angereicherten Homepage der Band oder bei der Times kann man schon mal in das Album, was am 6. Juli erscheint, reinhören. Die erste Single “The Age of Revolution” ist bereits erhältlich.
Thema: Literatur | Kommentare (6) | Autor: Steffen
In seiner großen bronzenen Frauenfigur bezieht sich der Bildhauer Fritz Cremer (1906-1993) direkt auf ein Gedicht Bertolt Brechts mit dem gleichen Titel. Auch der Komponist Hanns Eisler ließ sich in seiner Deutschen Symphonie von Brecht beeinflussen und 1980 zitierte die Regisseurin Helma Sanders-Brahms Brecht fast wörtlich im Titel eines preisgekrönten
Es ist schon etwas Besonderes, wenn Privatsammler entweder die Türen des eigenen Hauses öffnen, um ihre Kunstwerke der Allgemeinheit zu präsentieren oder, wie noch bis 22. November 2009 in der Neuen Nationalgalerie, ihre Sammlung komplett in ein klassisches Museum geben. Das Berliner Sammlerpaar Ulla und Heiner Pietzsch hat sich für letzteres entschieden (und kann zuhause jetzt endlich die Wände streichen lassen). Die beiden sind Fans des Surrealismus und so heisst die Ausstellung am Kulturforum ganz passend “
Berlin Friedrichstraße, Ecke Reichs- tagsufer. An dieser Stelle sollte es stehen, Mies van der Rohes spitzes Glashochhaus. Die 