Emil Fahrenkamp: Shell-Haus in Berlin

Gebaut für die Rhenania-Ossag Mineralölwerke, dann Verwaltungsgebäude der Shell AG, bis vor kurzem noch Sitz der Bewag und jetzt Hauptverwaltung der Gasag - das Gebäude am Berliner Reichpietschufer, genau parallel zum Landwehrkanal hat schon einigen Firmen als Sitz gedient. Errichtet wurde es 1930-31 nach Plänen des Aachener Architekten Emil Fahrenkamp, der während des Nationalsozialismus im Umfeld von Herrman Göring weiter in Deutschland arbeitete. Es sind die um die Ecken gebogenen Fenster und Travertinplatten der wellenförmigen Fassade, die das Haus so berühmt machen und nach der Restaurierung im Jahr 2000 noch prächtiger aussehen lassen. Jeweils nach zwei Fensterachsen steigert Fahrenkamp die Geschosshöhe. Die umlaufenden Fensterbänder mit ihren asymmetrischen Stahlrahmen halten das ganze Gebäude zusammen. Ein moderner Klassiker!



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Freitag, 24. April 2009 10:45
more advanced than so much of what is being built around the city today. and well restored after the war damage!
http://www.flickr.com/photos/squirm/240981123/sizes/l/
Freitag, 24. April 2009 11:57
Oh, thanks for the link!